So funktioniert WeatherApp
Vier sauber getrennte Ebenen sorgen dafür, dass Datenquellen austauschbar bleiben und Nutzerinformationen nicht mit Rohdaten vermischt werden.
Datenquellen
Offizielle und offene Wetter-, Warn-, Radar- und Umweltdaten werden serverseitig über getrennte Adapter eingelesen.
Weather Core
Der Core normalisiert Einheiten, Zeitstempel, Quellenstatus, Cache und Fallbacks. WordPress muss die Rohformate nicht verstehen.
Weather Intelligence
Nachvollziehbare Regeln berechnen Zeitfenster, Aktivitäts-Scores und Hinweise. Ein Sprachmodell darf keine Wetterwerte erfinden.
Website & PWA
WordPress stellt die öffentliche Website, Konten, Einstellungen, PWA und die Verbindung zum Weather Core bereit.
Standort bleibt freiwillig.
WeatherApp funktioniert auch mit einer manuell gewählten Stadt. Externe Wetteranbieter werden möglichst serverseitig angesprochen, sodass nicht jeder Nutzerbrowser selbst sämtliche Provider kontaktiert.
Eine Quelle darf nicht alles mitreißen.
Forecast, Radar, Warnungen, Umwelt und Push sind getrennte Module. Fällt eine Quelle aus, kann der Rest der App weiterarbeiten oder transparent anzeigen, was gerade fehlt.